CMC III: Artikel in der ‚Orscheler Woche‘

„Immer diese blöden Geocacher. Verhalten sich, als würde ihnen der Wald gehören, stören Flora und Fauna, treten alles kurz und klein und werfen dann noch unterwegs ihren Müll in die Büsche.“

So oder ähnlich sollen die Förster über uns denken, liest man immer wieder in der Zeitung (auch wenn ich persönlich noch keinen einzigen Förster getroffen hab, der wirklich ein Problem mit uns Cachern gehabt hätte, aber das thematisieren wir vielleicht mal in nem anderen Artikel). Der Journalist vom Hochtaunusverlag hat also offenbar seinen Job nicht richtig verstanden, denn in dem nicht gerade kurzen Artikel auf Seite 4 der aktuellen Ausgabe der ‚Oberurseler Woche‘ kommen wir eindeutig zu gut rüber. Natur- und Umweltschutz, Kommunikation, Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit? Bei Geocachern? Ich bitte Euch, so was findet doch jeder von uns zum Kotzen…

Aber wenn man Zynismus und Sarkasmus mal beiseite legt: das war ein gelungenes Wochenende, zu dem jeder von uns und vor allem auch von Euch etwas beigetragen hat. Der Fledermauswald ist in dieser Form (von Cachern gegründet und gewartet) ein absolutes Novum in Deutschland. Allein das ist schon ein Grund, mächtig stolz zu sein. Und auch die anderen Projekte wurden positiv gewertet.

Wie der Pressebericht und auch die Gespräche mit den Verantwortlichen bei der Stadt und allen beteiligten Institutionen zeigten: Wir haben mächtig Eindruck hinterlassen – und zwar nen verdammt guten. Wir haben gezeigt, wie (die meisten) Cacher *wirklich* sind. Ein hochgradig verrückter Haufen, der anpackt und sich für nichts zu schade ist.
Because the world is our playground!

In diesem Sinne: bis bald im (Fledermaus-)Wald…

Ersten Kommentar schreiben

Kommentar verfassen